CMD-Selbsttest: Stecken hinter Ihren Beschwerden Hinweise auf eine craniomandibuläre Dysfunktion?
Kieferknacken, häufige Kopfschmerzen, ein Biss, der sich verschoben anfühlt – solche Beschwerden hängen oft mit dem Kiefergelenk zusammen, ohne dass man es vermutet. Kreuzen Sie an, was auf Sie zutrifft, und Sie erhalten sofort eine erste Einschätzung. Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts gespeichert oder gesendet.
Was ist eine CMD?
CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion – eine Funktionsstörung im Zusammenspiel von Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Zahnkontakten. Weil die Muskeln im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich zusammenhängen, können sich Beschwerden auch an Stellen zeigen, die man nicht sofort mit dem Kiefer in Verbindung bringt. Mehr dazu auf unserer Seite zur CMD-Schmerztherapie.
So geht es bei JUST KFO weiter
Ein Selbsttest kann Hinweise geben, aber keine Diagnose stellen. Ergibt der Test Anzeichen, klären wir das in einer klinischen Funktionsanalyse ab: Wir untersuchen Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Zahnkontakte und nutzen bei Bedarf unsere digitale Diagnostik. Daraus ergibt sich, ob und welche Behandlung sinnvoll ist.
✓ Medizinisch geprüft von Dr. med. dent. Julia Steinmaier
Wissenschaftliche Grundlage & Quellen
Die Aussagen orientieren sich an etablierten, anerkannten Screening-Instrumenten der Funktionsdiagnostik:
- DC/TMD – Diagnostic Criteria for Temporomandibular Disorders, Symptomfragebogen & TMD Pain Screener (Schiffman et al., 2014; Gonzalez et al., 2011)
- Hamburger CMD-Kurzbefund nach Ahlers & Jakstat (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) – das ärztliche Kurz-Screening, das der Funktionsanalyse vorausgeht
- Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) in der DGZMK
Hinweis: Dieser Selbsttest dient der ersten Orientierung und ersetzt keine ärztliche oder zahnärztliche Untersuchung. Er stellt keine Diagnose und kein Heilversprechen dar. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Praxis.